Das Hofleben
Ein Tag auf dem Hof
Am besten lernst du Gut Waitzrodt kennen, wenn du ihm einfach einen Tag lang zusiehst. Er hat seinen eigenen Takt — und der beginnt früh.
Ankommen
Du biegst ab — und die Welt wird langsamer
Von der Landstraße geht es rechts hinein, der Asphalt wird zu Pflaster, und auf einmal hat es keine Eile mehr. Links wiehert es leise, rechts dampft Kaffee auf einer Terrasse, über den Wiesen hängt noch Nebel. Ein paar Schritte weiter steht das Gutshaus von 1802, als hätte es schon immer auf dich gewartet.
„Ankommen, loslassen, leichter werden."
Seit 1978 führt die Familie Sommer diesen Hof. Aus einer kleinen Pferdepension ist ein ganzer Kosmos geworden — und das Schönste daran: Er ist echt. Was für die Ostwind-Filme die perfekte Kulisse war, ist hier ganz normaler Alltag.


Die, die hier eigentlich das Sagen haben
Ponys, Gänse und ein paar Hasen
Fussel, Dusty, Liam, Grace, Mäxchen, Owen, Max und Frieda — die Ponys kennen die Kinder beim Namen, lange bevor sie reiten können. Dazwischen wuseln Ziegen, Gänse und Hühner, im Frühjahr piepsen die Küken, ein Hofhund trottet hinterher, und in einem Stall hoppeln die Hasen.
Das ist kein Streichelzoo zur Dekoration. Es ist einfach das Leben, das hier herrscht — laut, warm und mittendrin.




